Feuilleton.
Fachmagazin für Weimarer Kulturkritik, Filmtheorie und Massenkultur-Soziologie in Deutschland, Österreich und der Schweiz — die Feuilletonistik zwischen Frankfurter Zeitung 1924–1933, Berliner Tageblatt und der zeitgenössischen FAZ-/NZZ-/Süddeutsche-Welt, die Filmtheorie zwischen Béla Balázs 1924, Walter Benjamin 1936, Eisenstein und der „Caligari"-Studie 1947, die Soziologie der Massenkultur zwischen „Ornament der Masse" 1927, „Die Angestellten" 1930 und der „Dialektik der Aufklärung" 1947, die Weimarer Welt zwischen Bauhaus 1919–1933, Neuer Sachlichkeit und Romanischem Café, die kritische Theorie zwischen Frankfurter Schule, Habermas und Honneth sowie der DACH-Markt mit DLA Marbach, DFF und Murnau-Stiftung.
Sechs Felder, monatlich neu, fachlich-redaktionell ohne Marken-PR.
Aktuelles
Heft.
Texte aus dem laufenden Heft — die nächste Ausgabe erscheint zur Monatsmitte.
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Deutsches Literaturarchiv Marbach seit 1955: Wie sich das DACH-Literatur-Archiv organisiert
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Das Romanische Café 1916–1933: Wie der Charlottenburger Treffpunkt zur intellektuellen Klassik wurde
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„Das Ornament der Masse" 1927: Wie das Tiller-Girls-Ornament zur Massenkultur-Klassik wurde
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„Von Caligari zu Hitler" 1947: Wie die Studie die deutsche Stummfilm-Theorie neu sortiert
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Ressorts.
Sechs Themengebiete, in denen wir kontinuierlich publizieren.
Feuilleton ist ein unabhängiges Fachmagazin für Weimarer Kulturkritik DACH — keine Verlags-PR, keine Archiv-Vermittlung, keine Affiliate-Klassik.